Kategorie: Naturkunde Seite 5 von 17

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Orchideen-Exkursion

Wochenend-Exkursion vom 03.06. – 05.06.

Wann: 03.06. – 05.06.
Wo: Tauberbischofsheim in Baden-Württemberg
Was: Gemeinsame Orchideen-Suche.

Wir werden gemeinsam im Taubertal in Baden-Württemberg auf Orchideensuche
gehen. Unterkunft wird voraussichtlich ein Campingplatz mit einem schönen Badesee
bei Tauberbischofsheim sein.

Infos und Anmeldung bei Thomas

Wildkräuterseminar in Oldenburg

Wildkräuterseminar in Oldenburg vom 16. – 17. April

Der Frühling kommt und damit auch die ersten Frühblüher und Wildkräuter! Euer Essen könnt ihr nämlich nicht nur mit Kräutern aus der Provence würzen, sondern auch ganz regional!
Selbst in und um Oldenburg kann man Kräuter für Pesto, Tee und Salat sammeln.
Ihr wollt wissen, welche Kräuter ihr sammeln könnt? Dann kommt zu unserem Wildkräuterwochenende.

Vogelexkursion an das Steinhuder Meer

Tagestour mit dem Fahrrad am 21.5.2016
mit Armin, Lea, Sarah und Swantje

Komm mit an`s Steinhuder Meer – Niedersachsens größtes Binnenmeer. Gemeinsam werden wir uns radelnd Sonne und Wind um die Nase wehen lassen und genau hinschauen, welches Federtiere uns begegnen Denn das Steinhuder Meer ist ein einzigartiges Vogelparadies. Über 250 Vogelarten wurden hier bereits nachgewiesen, darunter zahlreiche seltene Brutvögel wie Seeadler, Blaukehlchen oder Kamingimpel. Außerdem verschiedene Entenarten, Limikolen, Feuchtwiesen- und Schilfbewohner etc…

Oster-Kongress „Her mit dem guten Leben!“

Oster-Kongress vom 22.03. – 29.03. in Itzehoe

Wann: 22.03. – 29.03.
Wo: Freie Waldorfschule Itzehoe
Was: Mit den Themen Biodiversität und Landwirtschaft, Aktionsformen, Tauschen und Gemeinschaft sowie Erholung in der Natur werden wir uns auf dem Kongress beschäftigen, zudem unsere Jahreshauptversammlung abhalten, Ostereier suchen und feierlich die über 25-jährigen verabschieden.

Winterseminar 2015/16 in Loheland (bei Fulda)

Dieses Jahr wird unser Winterseminar in der Waldorfschule Loheland stattfinden. Dort möchten wir bei Schnee und Winteratmosphäre durch Vorträge, Workshops und Exkursionen unsere Kenntnisse zur Natur teilen.

Zu Silvester werden wir dann mit Rummelpottlauf, Tanz und Gitarre statt mit Krach und Müll fröhlich ins neue Jahr rutschen.

Juni: Ein ganz besonderer Singvogel!

Ein winziger Einblick in Tübingens Natur und Umwelt

Es war wie fast jeder Tag. Ich saß für eine gute Zeit in der Bibliothek und las Texte. In diesem Fall glaube ich Philosophietexte, „Amartya Sen: Ökonomie für den Menschen“, eine Abhandlung zum Armutsbegriff im Bezug zur Gerechtigkeitsdebatte. Wenn man aber ungefähr 100 Seiten gelesen, auch wenn die Texte sich gut lesen ließen, braucht man eine Pause. In diesem Fall nutzte ich die Pause zum Laufen. Ich laufe meist um den in Tübingen liegenden Österberg, der besonders schön ist, da er zum Teil unbebaut ist und Wald und eine schöne Wiese beherbergt. Die Wiese wird zum Teil gemäht und zum Teil von Schafen abgegrast. Es handelt sich dabei um eine interessante Wiese, da man ganz gut den Lauf der Monate erkennen kann. So sind zurzeit nun neben den Fruchtständen des Bärenklaus, an denen sich der Stieglitz bedient, auch große Flecken an Skabiosen-Flockenblumen, Wiesenflockenblumen und Johanniskraut zu entdecken.

Mai: Fluch oder Seggen?

Seggen bereiten so manchem Gartenbesitzer Kopfzerbrechen, wenn sie seinem Idealbild eines gepflegten Rasen entgegenstehen. Mit ihren hartnäckigen Ausläufern ist vor allem die Behaarte Segge (Carex hirta) kaum wieder wegzubekommen, aber will man das denn überhaupt? So ein gepflegter Rasen ist doch eh langweilig und Seggen sind eine spannende Artengruppe. Man kann die verschiedenen Arten sogar gut als Zeigerpflanzen verwenden: Wenn man die Seggen auf einer Fläche bestimmen kann, kann man meist schon einiges über die Standortfaktoren dort aussagen.

Aber was sind Seggen denn überhaupt? Und woran erkennt man sie und wie kann man die einzelnen Arten unterscheiden?

April: Die Amphibien sind los!

Wenn die Nächte im Frühjahr über 6° Celsius warm sind, kommen die Amphibien aus ihren Winterquartieren und wandern in die Gewässer. Die Braunfrösche haben bereits ihre Laichballen abgelegt, sie bevorzugen flache Gewässerbereiche, die sich schnell erwärmen, damit sich die Larven möglichst schnell entwickeln. Zu den Braunfröschen gehören der Grasfrosch, der Springfrosch und der Moorfrosch. Der Moorfrosch ist ein ganz besonderer Vertreter der Gruppe: Zur Paarungszeit färben sich die Männchen für kurze Zeit blau. Läuft man im März und Anfang April an einem flachen Stillgewässer vorbei, aus dem blubbernde Laute dringen, lohnt es sich genauer hinzuschauen – vielleicht hüpfen dort Moorfrösche. Das Blubbern ist der typische Balzruf der Moorfroschmännchen.

Nein zum Golfplatz im Göttinger Süden

Dies ist die ungekürzte Fassung eines Leserbriefs an das Göttinger Tageblatt.

Ackerflächen sollen durch kurzgeschorenen und massiv gedüngten Rasen aufgewertet und Bodenbelastungen verringert werden?

Eine einfache Rechnung zeigt: Auf landwirtschaftlichen Intensivflächen, wie es die angesprochenen Ackerflächen rund um die ehemalige Bauschuttdeponie sind, werden nach verschiedenen Quellen heute immer noch mehr als die politisch angestrebten 80 kg Stickstoff pro Hektar und Jahr eingebracht.
Allerdings: Auf den geplanten „Greens“ des Golfplatzes ist der Einsatz von 250-400 kg Stickstoff pro Hektar und Jahr vorgesehen, um die auf vier Millimeter kurzgeschorenen Rasenflächen in der gewünschten “Qualität” zu halten. Das ist bis zum Fünffachen des Zielwertes für die bestehenden Ackerflächen! Von einer Aufwertung kann hier niemals die Rede sein, denn auch bei den heute schon intensiv gedüngten Ackerflächen bedeutet die Golfplatznutzung eine weitere Zunahme der Stickstoffeinträge.

Das Weserbergland, unsere Drahtesel und wir

Mailager im Weserbergland vom 13. bis zum 17.05.2015

Hey seid ihr dabei?!

Am 13.05.2015 bepacken wir unsere Drahtesel mit unseren lieben Sachen und fahren mit der Bahn ins Weserbergland um dort auf einem Bauernhof zu zelten und vier schöne Tage im Kreis Höxter zu verbringen. Wir kochen selbst und machen zahlreiche Exkursionen in die Natur. Unter anderem bestimmen wir Schmetterlinge, die wir auf Kalkmagerrasen finden werden, fahren Fahrrad entlang der Weser, nehmen Fledermausrufe mit einem Detektor auf und machen uns einfach vier gemütliche Tage zusammen, an denen jeder seine Ideen einbringen kann.

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